Eintauchen in die Welt der Sinne!!

Der Brot-O-Typ ….. legt Sonder-Schichten ein❤️🙏🍀📚📚📚📚📚➡️🏠

Eintauchen in die Welt der Sinne >>> Sinn und Zeit >>>Werte -Wandel‼️

Die Botschaft der Partnerschaft, des Teilens der Offenheit, des Zuhörens und gegenseitigen  Respekts  sind die Verantwortung die wir alle tragen

Es gibt nicht „eine Maske“ für die europäische Kultur. Wir reden über Vereinigung und meinen die Verschiedenheit der Einzelnen nicht zu verlieren. Zukunftskonzepte bedeuten zu verstehen – und den Anderen mit seinen Augen und Möglichkeiten sehen. Die Definition von Grenzen will neu überarbeitet werden und die natürlichen Gefühle zu den „neuen Nicht-Grenzen“ müssen aufgebaut werden. Durch die Vereinigung ist das europäische Klima in der Verantwortung uns Aller. Wichtiger als Bürokratie. Die kreative Kraft ist Energie – Visionen Risiko und die Liebe zum Tun. Aufnehmen nachspüren- und die Geduld das Beobachten das Vertrauen, dass Alles seine Zeit hat. Denn in der Tat sind es die Werke der Kunst und die Künstler die uns am eindringlichsten lehren. Was es heisst auf menschliche Weise lebendig zu sein. Unverwechselbar individuell und dennoch offen für Begegnung des Andern. In der Gegenwart der Kunst geschieht jene Verwandlung des Fremden ins Eigene, die das Eigene nicht zerstört, sondern sich öffnet für den vielfältigen Zusammenhang des Ganzen. Statt Konflikte zu unterdrücken, sollte man mehr Kanäle schaffen, um Konflikte deutlich zu machen- so können Methoden zur ihrer Lösung entwickelt werden. Die Wachstum ermöglichen.

Kein Brot ist hart ❤️🙏

Hier ein Buchtip von der Verlagsgruppe Droemer Knaur ❤️❤️❤️❤️  Kann man bestellen… ‼️Mehr Info zum Buch: https://www.droemer-knaur.de/buch/volker-schmidt-skoeries-der-baecker-und-sein-brot-9783426277911

Danke Peter Schmidt aus Wiesbaden
thats what friends are for:: 🙏❤️🍀📚 Ein Wert-Volles Buch ➡️
mein Lesestoff ➡️ fürs das Buch von mir ➡️ der Brot-O-Typ „alles oder nichts“

Jana Doell & Peter Schmidt  Danke!!!!!

Der Brot-O-Typ ein soziales BrotBuchProjekt

Ist es ein Buch oder ein Kunstwerk? Sie mischt die Kunstwelt und die Bücherwelt auf. Die Bücher der Künstlerin Piroska sind die Banksy der Bücherwelt. Das Buch als Buch zu hinterfragen – es neu interpretieren. Das neue Buch den Brot-O-Typ bekommen wir dieses Jahr gebacken.  Das Konzept dieses Buches ist – Alles oder nichts ! Kein Brot ist hart – das wissen wir kreativen Köpfe aus der Kunst, Grafik und Typografieszene. Zusammen zeigen wir was alles oder nichts bedeutet. Wir geben alles wenn es um die Kreativität geht!

Brot bitte nicht wegwerfen!  «Allein schon der Duft von frischem Brot macht die Menschen glücklich» Das Wegwerfen von noch geniessbaren Lebensmitteln schmerzt in der Seele. Die Nachhaltigkeit wird hier ernst genommen und liess die Köche und Bäcker einfache Brotverwertungsrezepte preisgeben. Das Brotbuch ist kein Eigenbrötleropus «Ohne die vielen Menschen, liesse sich dieses Projekt nicht realisieren»

Wir können gemeinsam etwas bewegen! Soziale Projekte realisieren! Auf Themen wie Foodwaste in der Welt aufmerksam machen!  Zeit, Handwerk, Kreativität und Freundschaft sind die Träger des Projektes. Wir bekommen es gebacken. Weltweit sind die Kreativen die Vorreiter für neue Ideen!

Is it a book or a work of art? She’s mixing up the art world and the book world. The books of the artist Piroska are the Banksy of the book world. To question the book as a book – to reinterpret it. The new book the Bread-O-Type we get baked this year.  The concept of this book is – all or nothing ! No bread is hard – we creative minds from the art, graphics and typography scene know that. Together we show what all or nothing means. We give everything when it comes to creativity

Please do not throw away bread!  „The smell of fresh bread alone makes people happy“ Throwing away food that is still edible hurts the soul. Sustainability is taken seriously here and has made cooks and bakers reveal simple bread recipes. The bread book is not a loneropus „Without the many people, this project could not be realized“.

We can make a difference together!
Realize social projects! Draw attention to topics like Foodwaste in the world!
Time, craftsmanship, creativity and friendship are the project sponsors. We get it baked. Worldwide the creative people are the pioneers for new ideas

Man kann das Buch bestellen! Here you can order the book!

Der Brot-O-Typ | Kontakt

 

 

Das BrotBuch in Szene gesetzt mit Typografie und Grafik

Piroska Szönye setzt auf Tradition und das Handwerk. Das Wichtigste sind die Menschen die MitMachen.

Piroska Szönye focuses on tradition and craftsmanship. The most important thing is the people who participate.

Der Brot-O-Typ steht unter dem Thema – alles oder nichts! Die Kreativität kennt keine Grenzen – Brot teilt man mit Freunden!  Wer am Design von diesem Buches teilnehmen und geben möchte, bekommt die Basis an Informationen. Du kreierst eine oder mehrere Seiten. Es hat Texte gesammelte Rezepte, die man grafisch umsetzen kann. Auch eigenen Gedanken haben Platz zu dem Thema Brot – und no food waste. Out of the box. Du bekommst Dein Buch und wirst auch offiziell überall genannt. Verkaufe die Bücher und erhalte die Kommission vom Buchhandel. Die Subskription hilft damit man das Buchprojekt realisieren kann!!

Trete in Kontakt mit mir !

The Bread-O-Type is under the topic – all or nothing!

Creativity knows no limits – share bread with friends! If you want to participate in the design of this book you will get the basic information. You create one or more pages. I have collected texts and recipes that can be graphically implemented. But there is also room for own thoughts about bread – and no food waste. Out of the box. You can contribute your part how your creativity wants to present this topic to this book >>

All or nothing. You get your book and you are officially called everywhere. Sell the books and receive commission from booksellers. The subscription helps to realize the book project!

Get in contact with me !

Calling for BROTRevolution! Die BUCHInnovation

Das neue Buch ist eine BUCHInnovation & BROTRevolution

Calling for BROTRevolution! Die BUCHInnovation: ein Gemeinschaftswerk von Künstlern, Bäckern, Schreiberlingen, Köchen. Mit kreativen Ideen, Rezepten und Texten bringen wir Brot «against food waste» auf den Tisch. Kein Brot ist hart! Rezepte und Philosophie! Mit Euch bekommen wir es gebacken.

Ein Brot – ist ein Brot – ist ein Buch! Der Brot-O-Typ eine BuchInnovation die sich mit den Sinnen und dem Sinn verbindet. Rettet Brot!

https://heidiandtheswissnessfeeling.ch/kontakt/

Mit Eurem Beitrag der Grafik können wir den BrotTeig anmachen und der Buchmacher die Backstube auf Buch einheizen. Wenn wir den Start haben, kann der Teig aufgehen und durch den Vorverkauf werden wir den Rest bestimmt auch gebacken bekommen. Du als Vorbrote bist wichtig ein BrotZeichen zu setzen. Sind Philosophen und Künstler brotlose Denker ?

brotköpfe

Hier kann man sich mal gehen lassen! Hier ist jedem sein Talent die beste Zutat! Gemeinsam b(p)acken wir es an! Durch die Freude gemeinsam etwas zu bewegen in der Welt und dem Zusammenhalt von Freunden und Fördern kann man den Ofen bald einheizen! Das Glück ist das Einzige, dass sich verdoppelt, wenn man es teilt. Du teilst die Message beim Buchprojekt dabei zu sein und bist somit glich auch ein Glücksinfluencer! Brot verbindet Menschen,Länder und Geschichten

Dein GlücksBrot Weitere Informationen:

 

rettet Brot
lindert Not
tut Gutes
frohen Mutes
teilt Glück
gib ein Stück
verwandelt Zeit
erzählt Geschichten
gestaltet Zukunft
wandelt den Wert

Eigenbrötler aus Überzeugung

Eigenbrötler aus Überzeugung

Er heisst nicht nur so, er ist auch einer: Daniel Amrein backt als Eigenbrötler seine ganz eigenen Brötchen.

 

Text: Kathia Baltisberger

NOMEN EST OMEN.

Daniel Amrein. Seit rund zehn Jahren trägt er den Namen Eigenbrötler, ein Eigenbrötler ist er aber eigentlich schon sein Leben lang. «Ich bin schon ein komischer Kauz», sagt der 54-Jährige über sich selbst. Unangepasst. Eigenwillig. Manchmal dickköpfig. Immer kompromisslos.

SONDERLING MIT ZWIRBELBART. Als er 1991 die Bäckerei des Vaters übernahm, krempelte er bald alles um. Denn der klassische Dorfbeck war er nicht, wollte er auch nicht sein. Er wollte viel lieber Bio-Produkte anbieten, keine Fertigmischungen, das Handwerk pflegen. «Die Dorfbevölkerung hatte deshalb Mühe mit mir. Die Menschen beschwerten sich bei meinem Vater über mich.» Hinzu kamen noch die langen Haare und der gezwirbelte Kinnbart – ein No-Go im Luzerner Hinterland. Doch Amrein stört das nicht. «Ich habe immer alles so durchgezogen, wie ich das wollte.» 

 

Während die Wauwiler lieber ihr gewöhnliches Pfünderli essen, stösst Amrein in der Stadt auf offene Mäuler. «Die Städter bevorzugen ein Spitzenprodukt. Sie setzen auf Nachhaltigkeit und wollen die Geschichte hinter dem Brot.» Bis zu 2000 Brote verkauft er an einem Samstag auf dem Markt. «Da geht dann schon die Post ab!» Doch der Rummel um seine Person wird ihm manchmal auch zu viel. «Ich habe diese Aufmerksamkeit nie gesucht.» Und trotzdem ist er stolz, dass die Leute teilweise süchtig sind nach seinem Brot. «Ich habe einen Kunden, der geht jetzt nach Frankreich in die Ferien. Dem musste ich Roggenbrot für vier Wochen vakuumieren!»

Backe, backe Brote: Immer am Mittwoch backt der Eigenbrötler für die Gastronomen

 

 

DER BECK DER STARCHEFS. Der Markt ist zwar Amreins Kerngeschäft, doch auch Spitzengastronomen haben den Eigenbrötler für sich entdeckt. Er produziert unter anderem Brot für Nenad Mlinarevic im Park Hotel Vitznau oder für Raphael Tuor im Restaurant Reussbad in Luzern.: «Ich suche mir meine Kunden aus, ich will wissen, wo mein Brot hingeht. Und wenn mich jemand nervt oder wir nicht auf der selben Wellenlänge sind, mache ich keine Geschäfte.» Punkt.

Eigenbrötler Brot Bäckerei Markt Luzern
Unangepasst. Eigenwillig. Manchmal dickköpfig. Immer kompromisslos: der Eigenbrötler auf seinem Töff.

 

Simon Wöckl – Slow Food

Simon Wöckl

Einen großen Teil meiner Leidenschaft widme ich der Almwirtschaft. Ich bewirtschafte von Juni bis Oktober gemeinsam mit meiner Partnerin seit 4 Jahren eine Hochalm in den Südtiroler Dolomiten und bin dort als Senner und Almwirt tätig. Für Brot & Gebäck der Fojedöra Hochalm, verwenden wir Südtiroler Getreide, vermahlen es auf der alten Hofmühle und backen daraus Brote in Anlehnung an die alpine Brotkultur.

Die Zeit in Wien nütze ich, um mich fortlaufend weiterzubilden. Durch mein Studium der Nutztierwissenschaften auf der Universität für Bodenkultur in Wien ist es mir möglich, ein tieferes Verständnis für die Landwirtschaft, für die Lebensmittelherstellung und für die faszinierenden Vorgänge während der natürlichen Fermentation zu erhalten.

Als Brotbäcker bin ich für Kruste&Krume tätig. Gemeinsam mit Barbara van Melle, Journalistin und Brotbuchautorin, betreibe ich in Wien die Brotbackschule Kruste&Krume und die Kruste&Krume Mehlgreisslerei und bin Mitveranstalter des jährlichen Kruste&Krume Brotfestivals. In den von uns in Wien gehaltenen Kursen lehren wir Privatpersonen, KöchInen und auch BäckerInnen den richtigen Umgang mit Sauerteigen und Vorteigen, die Bedeutung der Zeit beim Backen von Brot und warum Zeit eine der wichtigsten Zutaten für gutes Brot und Gebäck ist.
Neben diesen Tätigkeiten berate ich auch Bäcker in ganz Österreich, die ihren Betrieb umstellen und weg vom industriellen Einheitsbrot und den Fertigmischungen, hin zu Handwerk, regionalen Rohstoffen und Qualität wollen.

Ich habe mein Handwerk in der Hofbäckerei Resch in Oberösterreich erlernt, bin Bundessieger der Bäckerjugend geworden und habe erfolgreich an vielen internationalen Wettbewerben teilgenommen. Meine Wanderjahre als Bäckermeister führten mich in Backstuben Italiens und in den hohen Norden nach Island. In Rekjavik habe ich mit einem internationalen Team in einer französisch geführten Bäckerei gearbeitet.

Durch meine sehr breite Ausbildung habe ich mir ein vernetztes Wissen über die Fermentation von Lebensmitteln und deren Wert in der heutigen Zeit erarbeiten können. Ich liebe es, die Faszination des Bäckerhandwerks, der Milchverarbeitung und der Landwirtschaft in Vorträgen, Kursen und Beratungen weiterzugeben und mit meinem Wissen und meiner Leidenschaft einen wichtigen Beitrag zum Erhalt unserer Sortenvielfalt, der Handwerks- und Ernährungskultur sowie der regionalen Landwirtschaft leisten zu können.

Salz & Pfeffer | Das Magazin der Gastronomie

 

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Piroska Szönyes Kochbücher sind Kunst- und Nachschlagewerk zugleich. Jetzt hat die Bündner Künstlerin die Arbeit an ihrem neuen Rezeptbuch Brot-O-Typ aufgenommen.

«Ich stelle mir ein Buch vor, das sich teilen lässt wie Brot, von dem der Leser ein Stück abbrechen und weitergeben kann.»

Da sage noch einer, Kunst sei brotlos: Piroska Szönyes neuestes Oeuvre widmet sich nicht nur inhaltlich unserem Grundnahrungsmittel Nummer eins, es kommt sogar als Sauerteiglaib daher. Es heisst Brot-O-Typ und verwischt einmal mehr die Grenzen zwischen Kunst- und kulinarischem Nachschlagewerk. Damit wandelt Brot-O-Typ auf den Spuren von Heidi & Friends, der ersten Buchpublikation der Churer Künstlerin, einem Sammelsurium mit kulinarischen Geschichten, Kindheitserinnerungen und Rezepten aus ihrer Bündner Heimat. Szönyes Erstlingswerk als Kochbuch zu bezeichnen, wäre stark untertrieben, denn nebst einigen Dutzend Rezepten wartete es auch mit allerlei handfesten Überraschungen auf, darunter Blumensamen, Zahnstocher, Zuckertütchen und Fotografien zum Herausnehmen, mit handgeschriebenen Briefe vom Alpöhi oder einem Buchzeichen aus Trockenfleisch, zum Beispiel.

Als Schatztruhe, die aus allen Nähten platzt, wird auch Brot-O-Typ daherkommen, das Koch- und Geschichtenbuch rund ums Brot, an dem die Künstlerin derzeit arbeitet. Es soll noch ausgefallener werden als sein Vorgänger. Allein mit dem Buchdeckel, bestehend aus ausgehöhltem, getrockneten Sauerteigbrot, hat Szönye die Grenzen des Möglichen ausgelotet. Die Finanzierung des Werks, das im Herbst erscheinen soll, sei auf gutem Weg, aber noch nicht in trockenen Tüchern, sagt Szönye. Ein Crowdfunding, das nächsten Monat startet, soll der Produktion zusätzlich unter die Arme greifen.

Warum sie ihr neustes Werk Brot widmet? «Brot ist ein Stück Heimat. Brot teilt man mit Freunden. Brot bedeutet Glück», sagt Piroska Szönye.

An gewichtigen Fürsprechern mangelt es der Künstlerin glücklicherweise nicht, und so ist Brot-O-Typ kein Eigenbrötler-Opus, sondern ein Gemeinschaftswerk, zu dem einige der besten Bäcker und Küchenchefs beisteuern. So geben etwa Andreas Caminada (Schloss Schauenstein, Fürstenau), Rolf Fliegauf (Ecco, Ascona), Rolf Caviezel (Freestylecooking, Grenchen) oder Siggi Tschurtschenthaler (Adler, Fläsch) ihre Lieblingsrezepte mit Brotresten preis, weitere Koch- und Backanleitungen gibts unter anderem von der Schweizer Armee, John Baker in Zürich, den Eigenbrötler Backwerken aus Wauwil oder von der Dampfbäckerei im österreichischen Gaubitsch. In der Summe erwarten den Leser rund 100 Rezepte für und mit Brot, gedruckt und teils handgeschrieben auf Brotpackpapier, Wissenswertes aus der Backpraxis und allerlei Geschichten zu unserem täglich Brot. «Natürlich», verspricht Szönye, «wird das Buch auch wieder mit ein paar Überraschungen aufwarten.» Mit einem kleinen Messer als Buchzeichen zum Beispiel, einem Brotsack aus Leinen, einer Fertigmischung für ein «Notbrötchen» oder der Backanleitung für den Buchdeckel aus Sauerteig, sollte dieser irgendwann doch zerbröseln. «Bis jetzt ist vieles angedacht und noch nicht entschieden», sagt Szönye, «und verraten möchte ich nicht zu viel.» Zurzeit tüftle sie mit ihren Grafikern an einer besonderen Idee, die sie weiterverfolgen wolle, so die Künstlerin: «Ich stelle mir ein Buch vor, das sich teilen lässt wie Brot, von dem der Leser ein Stück abbrechen und weitergeben kann, wann immer er möchte.»

Erscheinen soll Brot-O-Typ mit einer Auflage von 1111 Büchern à 170 Franken pro Stück. «Bestellungen sind ab sofort möglich, und jeder einbezahlte Franken fliesst in die Produktion», sagt Szönye. «Ohne die vielen Menschen, die an mich glauben, wäre das Buch nicht möglich, denn ich gehe jedes Werk mit Budget null an.» Zurzeit arbeiteten alle am Buch Beteiligten ohne Entgelt, aber dafür mit viel Herzblut, sagt die Künstlerin: «Uns alle eint das Engagement fürs Gute, wie es das Brot verkörpert: Brot ist ein Stück Heimat, Kultur und Tradition. Brot teilt man mit Freunden. Brot ist Leidenschaft und Liebe. Brot bedeutet Glück.»